Sonnensimulationsanlagen

Bei der Entwicklung, Konstruktion, Fertigung und Funktion von Sonnensimulationsanlagen sind eine gute Korrelation, eine gute Reproduzierbarkeit und eine ausreichende Zeitraffung die wichtigsten Zielsetzungen.

Bei der Korrelation müssen neben der guten Anpassung an die quantitativen (Bestrahlungsstärke) und qualitativen (spektrale Strahlungsverteilung und Homogenität) Merkmale der Globalstrahlung, auch die resultierenden Effekte, die sich bei der Praxiserprobung eingestellt haben, berücksichtigt werden.

Nur durch eine gute Reproduktion der Prüfungen auch in verschiedenen Anlagen können fundierte Aussagen hinsichtlich der Entwicklung und Qualitätssicherung von Produkten getroffen werden. Und natürlich spielt die Zeit eine wesentliche Rolle. Für die Weiterentwicklung von Produkten werden schnellstmögliche Prüfergebnisse benötigt. Diese Anforderungen sind für alle Einsatzgebiete von Sonnensimulationsanlagen, ob zur Untersuchung des Alterungsverhaltens organischer Werkstoffe, der Optimierung von Klimaanlagen oder zur Untersuchung von thermischen Einflüssen, gültig.

Auch für andere Bereiche, wie z.B. die Entwicklung von Systemen zur Nutzung der Sonnenenergie, sind diese Parameter bei der Sonnensimulation relevant.

Weitere Informationen

Weitere Informationen über Sonnensimulationsanlagen finden Sie auf der Corporate Website von Atlas MTT unter: www.atlas-mts.de/sonnensimulation.

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